Abraham-Frank-Sekundarschule Velen

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!

Benannt ist unsere Schule nach dem 1941 in Riga ermordeten Juden Abraham Frank. Der Name Abraham Frank steht stellvertretend für die in Velen und Ramsdorf vom NS-Unrecht betroffenen jüdischen Familien.

Bilder


Aktuelles aus der Sekundarschule:


Anmeldetermine

für das Schuljahr 2017/2018

 

Sekretariat   Velen

Sekretariat Ramsdorf

Rathaus Heiden Bürgerbüro

Montag       13.02.2017

08.00 - 12.00 Uhr

08.00 - 12.00 Uhr

 

Dienstag        14.02.2017

08.00 - 12.00 Uhr

15.00 - 17.00 Uhr

08.00 - 12.00 Uhr

15.00 - 17.00 Uhr

 

Mittwoch       15. 02.2017

08.00 - 12.00 Uhr

08.00 - 12.00 Uhr

14.30 - 17.00 Uhr

Folgende Unterlagen werden benötigt:

- Familienstammbuch / Geburtsurkunde

- Zeugnis 1. Schulhalbjahr Klasse 4

- Empfehlungsschreiben der Grundschule

Wir sind Kreismeister und Vizekreismeister

Tischtennis Wettkampfklasse IV

Unsere beiden Teams setzten sich in den Spielen gegen die beiden Teams der Gesamtschule Gescher erfolgreich durch und belegten Platz 1 und 2. Betreut wurden unsere Mannschaften von Anne Schick. Herzlichen Glückwunsch!

Senegal-Basar

404 € Spende für den Weltfriedensdienst

Anlässlich des Tages der Offenen Tür an der Abraham-Frank-Sekundarschule in Velen veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen wie schon im letzten Jahr ihren Senegal-Basar.

Viele schöne selbsthergestellte Dinge zur Adventsdekoration, Plätzchen und Bücher fanden ihre Abnehmer. Der Erfolg kann sich sehen lassen: stolze 404,00 Euro konnten rechtzeitig zum Weihnachtsfest an den Weltfriedensdienst in Berlin überwiesen werden. Der Weltfriedensdienst leitet diesen Betrag weiter an die senegalesische Organisation ENDA ProNat,
die sich für Ressourcenschutz und Ernährungssicherung der Landbevölkerung einsetzt.

Energie und Kunststoffe

Nach KlimaKidz jetzt weiter mit KlimaTeens

Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler in der Klasse 6 eine Unterrichtseinheit mit der Energieagentur der RWE zum Thema Energie und Klimaschutz durchgeführt haben, ging es heute um Energie und Kunststoffe - ein brandaktuelles Thema.

Viel Spaß bei den Experimenten hatten Tabitha, Ruth Conzelmann (Energie-Agentur NRW), Charlotte und Anne Schick (Lehrerin).

Ausgangsstoff für Kunststoffe ist das Erdöl, eine endliche Ressource, die in 40-60 Jahren nicht mehr zur Verfügung steht. Kunststoffe sind vielfältig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Jedoch birgt die unachtsame Beseitigung und auch die Herstellung und Wiederverwertung große Gefahren für die Umwelt und Gesundheit. Dreiviertel des Mülls in unseren Meeren besteht aus Kunststoffen und es dauert Jahrhunderte, bis diese zersetzt sind. Vorher verenden schon Tausende von Seevögeln und Meereslebewesen, da sie diese als Nahrung aufgenommen haben. Am Ende sind wir als Endverbraucher der Nahrungskette unmittelbar davon betroffen.

Neben dem Näherbringen dieser Problematik und dem Ziel, am Ende bewusst mit Kunststoffen umzugehen, stand vor allem aber das Experimentieren im Vordergrund. Mit viel Spaß und Forschergeist ging es an die Versuche, die an unterschiedlichen Stationen zum Selbstentdecken und Nachforschen einluden.

Es wurde fleißig gerätselt, ausprobiert und gestaunt. Am Ende waren alle begeistert von der tollen Aktion und viele äußerten sich dahingehend, dass sie Plastik und Plastikprodukten jetzt mit anderen Augen begegnen und auch versuchen wollen, ihren Plastikkonsum zu reduzieren und sorgfältiger mit dem anfallenden Plastikmüll umzugehen.

Damit wurde die Handlungs- und Entscheidungskompetenz unserer Schülerinnen und Schüler erweitert und die gewonnenen Erkenntnisse befähigen zu einer Teilnahme an öffentlichen Diskussionen zum Thema Plastik und Umwelt. Für die 8a war es eine tolle Ergänzung zum vorher durchgeführten Projekt  „Plastikpiraten“ des Bundesministeriums für Entwicklung und Forschung.

Stutenkerle

bringt das Nikolaus-Team der SV

Jedes Jahr am 06. Dezember beschenkt das Nikolaus-Team der SV alle Schülerinnen und Schüler mit einem leckeren Stutenkerl. Die hat übrigens unser Förderverein gesponsert.

FranceMobil

zu Gast bei den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5

Das Erlernen einer Fremdsprache wird von vielen als schwierig betrachtet, besonders, wenn es um die französische Sprache geht…. Zumindest sagt man das… Aber ist das richtig? Das Programm FranceMobil beweist eher das Gegenteil!

„Bonjour, je m’appelle Aglaé, je suis de France, de Nantes.“ (Guten Tag, ich heiße Aglaé, ich komme aus Frankreich, aus Nantes.) Bei ihrem Besuch in der Abraham-Frank-Sekundarschule hat gestern „France Mobil“-Lektorin AglaéCoutand die Fünftklässler zu einer Unterrichtsstunde nur auf Französisch eingeladen. Und das, obwohl keiner der Schüler bis dahin auch nur eine einzige Unterrichtsstunde Französisch gehabt hatte.

Die 24-jährige französische Lektorin, die für das Institut français in Düsseldorf Schulen in ganz NRW besucht, war auf Einladung der Französischlehrerin Monique Ulunque Villazón nach Ramsdorf gekommen, um die Fünftklässler für ihre Muttersprache zu begeistern und zu zeigen, dass Französisch gar nicht so schwierig ist, wie immer behauptet wird.

In kleinen Frage-und Ratespielen ließ Mademoiselle Aglaé die Fünftklässler intuitiv erste französische Sätze sprechen und pantomimisch dargestellte Begriffe erraten.

Recht temperamentvoll präsentierte sich der nachfolgende Unterricht, bei dem die Jugendlichen ständig in Bewegung blieben. Kein Wunder, dass die Klassen sich begeistert an der etwas anderen Art des Unterrichts beteiligten. Sie wurde so auf eine lebendige Art und Weise mit der Fremdsprache konfrontiert.

Das France Mobil – insgesamt touren elf durch ganz Deutschland – ist eine Initiative der französischen Botschaft und der Robert-Bosch-Stiftung. Es wirbt für die französische Sprache und die deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Referenten bieten Französischstunden mit authentischen französischen Spielen, DVDs, Plakaten, Fotos oder Broschüren, wobei die Schülerinnen und Schüler nicht nur die französische Sprache sondern auch die Kultur des Nachbarlandes kennen lernen.

Tag der offenen Tür

Impressionen vom 19.11.2016

 

 

 

Wir stellen uns vor

Info-Abend am 16.11. und Tag der offenen Tür am 19.11.

Wir möchten allen Interessierten die Möglichkeit bieten, sich detailliert über die Schulform Sekundarschule und insbesondere über unsere Abraham-Frank-Sekundarschule informieren zu können.

Wir laden zu zwei Veranstaltungen herzlich ein.

Hier können Sie auch unsere beiden Schulstandorte kennenlernen.

Informationsabend am Mittwoch, 16.11.2016, um 19.00 Uhr in der Aula am Schulstandort Velen (An der Krummen Mauer 5-9)

Das Schulleitungsteam informiert ausführlich über die Abraham-Frank-Sekundarschule und steht für Fragen zur Verfügung.

Tag der offenen Tür am Samstag, 19.11.2016, von 10.00 bis 12.00 Uhr am Schulstandort Ramsdorf (Paulusstraße 7-9)

In den Klassen- und Fachräumen stellen unsere Lehrerinnen und Lehrer unsere Lehrpläne, Lehr- und Lernwerke vor. Unser Schulchor und unsere Schulband geben Kostproben ihrer bisherigen Arbeit. Mitglieder der Schulpflegschaft und unseres Fördervereins berichten über ihre Erfahrungen mit unserer Sekundarschule. In der Mensa haben wir eine Cafeteria eingerichtet.

"Toter Winkel"

Verkehrserziehung mit dem Polizeibeamten Wolfgang Kopp

Mit guter Laune und gespannt begrüßten unsere Klassen 5 am Montag, 14.11.2016, Wolfgang Kopp, Polizeibeamter im Kreis Borken. Für jede Klasse jeweils eine Stunde Verkehrserziehung stand auf dem Plan. Die Atmosphäre war freundschaftlich, da viele Schüler Polizist Wolfgang Kopp bereits von der Fahrradprüfung aus der Grundschule kennen.

 

Das Thema: „Toter Winkel“ - Was ist das überhaupt? Anschaulich erklärte Wolfgang Kopp den Klassen, was ein „Toter Winkel“ bei einem Kraftfahrzeug ist, und welche Gefahren sich dadurch ergeben können. Anhand von Rollenspielen, Bildern und wahren Geschichten aus dem Straßenverkehr brachte Polizist Kopp den Schülern das Thema näher. Mit großer Begeisterung spielten die Schüler verschiedene Gefahrensituationen durch. Interessiert hörten sie den Geschichten aus dem Polizeialltag zu. Sichtlich beeindruckt wurden die Folgen eines Unfalls von den Schülerinnen und Schülern wahrgenommen.

Abschließend wurden alt bekannte Verkehrsregeln aus der Fahrradprüfung wiederholt und an die Helmpflicht beim Fahrradfahren erinnert. Wie im Flug vergingen die Stunden und man hört noch den Rest des Schultages die Klassen 5 über den „Toten Winkel“ reden. Ein wichtiges Thema, das bei den Schülern Eindruck hinterlassen hat.  

Vorweihnachtliche Bäckerei

gemeinsam mit einigen Eltern

 

Am 14.11. haben die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6c im Hauswirtschaftsunterricht köstliche "Schweinchen" aus Quark-Öl-Teig hergestellt. Dabei ging es darum, das zuvor im Unterricht Gelernte, in der Praxis anzuwenden. So wurde gemessen, gewogen und auch das Handrührgerät kam zum Einsatz. Tatkräftig unterstützt wurden die Schüler und Schülerinnen dabei von einigen Müttern, die mit Rat und Tat zur Seite standen, wenn es doch noch die ein oder andere Frage gab. An dieser Stelle nochmal: Ganz herzlichen Dank dafür!


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